Flugziele/Adria
Die Italienische Adriaküste

Die italienische Adria: Über 1000 Kilometer Küste hat der Stiefel an seiner östlichen Flanke. Schon bevor alle anderen Regionen "eingenommen" wurden, war die obere Adria der klassische Sommerurlaubsort tausender Deutscher. Ich persönlich ziehe der Adriaküste die Tyrrhenische Küste zwar tendenziell vor, doch das mag natürlich jeder für sich entscheiden.

Die direkt an oder in der Nähe der adriatischen Küste gelegenen Flugplätze sollen hier nach und nach aufgeührt und vorgestellt werden. Die folgende Auflistung beginnt im Norden, praktisch an der italienisch-slowenischen Grenze, und setzt sich Richtung Süden bis nach Apulien fort. Der Stadt Venedig sowie der Region Apulien sind jeweils separate Kapitel gewidmet.

Ronchi dei Legionari (LIPQ)

Dies ist der Verkehrsflughafen der Region Trieste. Er liegt aber recht weit von der Hafenstadt entfernt, bei Monfalcone. Es gibt aber immerhin halbwegs häufige Linienbusse in Richtung Trieste. Außerdem gibt es Mietautos. Speziell an den Strand von Grado kommt man recht schnell. Es ist stets PPR notwendig, da es wie so oft nur sehr wenige GA-Parkplätze gibt. Es gibt Avgas und Jet. Außerdem Zoll, welcher allerdings offensichtlich für die GA extra zu Buche schlägt. Allgemein sind die Gebühren noch gerade so im normalen Bereich; speziell aber für einen reinen Tankstopp zu teuer (ca. 70 Euro). Parken ist dafür sehr billig. Achtung: Die Lotsen von Ronchi Approach gelten als eher GA-unfreundlich. Ansonsten ist der Platz, wenn man IFR ganz an die obere italienische Adria möchte, ohne Alternative.

Tipp: wenn man wirklich nach Trieste möchte, dann vielleicht eher nach Divaca (LJDI) fliegen. Ist günstiger und näher. Lediglich den Transport in die Stadt (ca. 10 km) muss man natürlich organisieren.

Piancada

Dies ist ein schon seit vielen Jahren bestehendes Aviosuperficie, ca. 10 Kilometer nördlich von Ligano Sabbiadoro, an der Laguna di Marano gelegen. Hier findet vor allem UL-Flug statt. Die Piste ist insegesamt 800 Meter lang; die letzten 300 Meter sind aber nur eine Verlängerung der "richtigen", 500 Meter langen Piste. Kleines Restaurant am Platz. Zur Anlage gehört ein kleine Sportbootmarina, wo man auch Boote leihen kann.

Caorle - "Mazarack"

Diese UL-Piste mit dem markanten Namen ist ein schon fast historischer Platz in der italienischen UL-Szene. Sie liegt etwas außerhalb des Ferienorts Caorle und ist mittlerweile gute 600 Meter lang. Das besondere: An den Platz grenzt das Ristorante "Mazarack", eine für die obere Adria typische (rustikale) Trattoria (Spezialität natürlich Fischgerichte der Region), wo sich die italienischen UL-Piloten (sowie auch Sportbootführer) im Sommerhalbjahr (Mai bis September) gerne zum Mittagessen treffen. Es gibt sogar eine deutschsprachige Website. Für weitere Infos zum Flugplatz siehe den Aerotouring Flight Guide. Ca. 500 Meter vom Restaurant Mazarack entfernt liegt außerdem die von selben Familie geführte Residenz "Case Are", wo es schöne Zimmer, einen Pool, usw. gibt (siehe Abschnitt "Avioresorts"). Vom Restaurant aus sind es bis an den Strand zu Fuß ca. zwei Kilometer (immer der Hauptstraße nach Süden folgen).

Auch Motorflugzeuge landen hier gelegentlich.

Alicáorle LIKE (zwischen Trieste und Venedig)

Nur ca. 20 Kilometer westlich von Bibione und Lignano Sabbiadoro liegt ein weiterer bekannter Strandort Norditaliens: Cáorle. Der dazugehörige Flugplatz (Beiname "Club Volo al Mare", ICAO-Code: LIKE) wurde erst 2009 neu gebaut und und im Jahr 2010 offiziell eröffnet. Die Graspiste ist großzügige 830 Meter lang; sie liegt aber ein paar Kilometer von Ortskern und vom Strand entfernt. Es gibt, nachdem es zwei Jahre geschlossen war, seit Mai 2016 auch wieder ein (Club)-Restaurant am Platz, das täglich außer montags geöffnet ist, aber mittlerweile etwas schlichter gemacht ist. Auch einfache Unterkünfte gibt es. Direkt am Platz bekommt man Fahrräder. Bis nach Caorle sind es ca. 5 Kilometer.

Die Tankstelle (Avgas und Mogas) ist grundsätzlich nur für Mitglieder vorgesehen. Nahc Absprache mit dem Chef (Mauro) kann man aber etwas Mogas bekommen. Das ist aber alles von der Tagesform abhängig und etwas unzuverlässig. Für das Landen und Parken kann man etwas spenden (per honesty box im Clubhaus/Restaurant).

Infos natürlich im Avioportolano sowie auf der platzeigenen Website und auf der Facebook-Seite des Clubs.

Als Taxinummer empfehle ich "Batistuta", Tel: 3472290665; er spricht auch ein bisschen Deutsch und die Fahrt nach Cáorle Zentrum kostet nur 15 Euro (hin und zurück gar in Summe nur 25). Ansonsten gibt es z.B. noch "Roberto", der wohl deutsch spricht. Tel: 3398833310. Weitere Nummern sind am Clubhaus angeschlagen.

Bibione (zwischen Triest und Venedig)

Nahe am Standort Lignano Sabbiadoro (7km) und insbesondere an Bibione (4km) liegt dieser private Landeplatz (Aviosuperficie) mit großzügigern 1000 Metern Piste, wobei der Eigner (Signor Toniatti) ausdrücklich auch Gäste willkommen heißt. Keine Landegebühr, aber auch keinerlei Infrastruktur. Der Plaatz ist mittlerweile auch im Avioportolano enthalten.

Dazu gehört ein Agriturismo, das La Casa Giocanda.

Kontakt: (0039) 0431 57024 und (0039) 335 7069939, 3473059289 (Herr Toniatti)
Taxi: (0039) 338 3116788 (pro Tour nach Bibione allerdings 20 Euro!)

Bis an den Strand von Bibione sind es ca. 5 Kilometer, daher ist es für zu Fuß zu weit.

Hoteltipp: Das in Lignano gelegene 4-Sterne-Hotel "American" wird von einem UL-Piloten, Carlo Bianchi, geführt. Dieser gewährt allen Piloten 20% Rabatt auf die Listenpreise. Außerdem wird man auf Anruf kostenlos vom Aviosuperficie abgeholt und bei Abflug wieder hingebracht.

Valle Gaffaro (zwischen Venedig und Ravenna)

Dieser Platz ist auch im Jeppesen enthalten. Er Platz liegt nur ca. 4 Kilometer vom kleinen Küstenort Lido di Volano entfernt. Der Adriastrand ist hier allerdings nicht so überragend schön. Vielmehr ist dieser Platz für seine kleine Fischtrattoria bekannt, wo man einfach, aber äußerst "typisch" Fisch ißt (ich empfehle als Vorspeise frische Vongole, dann "Fritto Misto" oder eine gegrillte Seezunge). Chefin des Restaurants ist Patrizia.

AKTUELLE INFO 2018: leider ist das Restaurant derzeit geschlossen und wird meinem Eindruck nach auch so schnell nicht mehr eröffnen. Schade. Daher derzeit leider auch keine Fahrräder zu bekommen, es sei denn man orgasnisiert das vorab mit dem Platzbetreiber. Am Restaurant ist die Telefonnummer eines nahen Restaurants angeschlagen, welches auf Anruf am Flugplatz abholt.

Die Piste ist aber in Betrieb und in ordentlichem Zustand.

Außerdem ist der Platz in eine wunderschöne Naturlandschaft eingebettet und es macht Spaß, eine kleine Tour zu unternehmen, insbesondere im späten Frühling, wenn alles farbenfroh blüht. Die Grasbahn ist knappe 1000 Meter lang und hindernisfrei. Keine Landegebühr. Im Prinzip ist keinerlei PPR notwendig. Einfach hinfliegen. Fliegerfreiheit pur. Die Platzrunden sind immer westlich des Platzes zu fliegen.

Hotel in der Nähe (holen auch ab): Oasi Cannevie.

Ein mittlerweile etwas älteres, aber immer noch herausragendes Video, welches die Stimmung dieser Gegend perfekt einfängt, gibt es hier.

Ravenna (LIDR)

Kleinerer VFR-GA-Platz nahe der Stadt Ravenna. Hier gibt es einen kleinen Aeroclub und vor allem viele Fallschirmspringer (Caravan). Genau genommen für Auswärtige lange PPR-Fristen, um die Feuerwehr zu aktivieren. In jedem Fall sollte man sich vorher beim Aeroclub anmelden, wenn man kommen will.

Funk ist dennoch meist nicht besetzt, also blind funken. Ein kleines Aeroclub-Restaurant ist vorhanden, aber nicht so besonders einladend. Avgas wird nur ungern an Gäste abgegeben. Mit dem Taxi kommt man recht flott und ins Zentrum von Ravenna (ca. 20 Euro) die recht attraktiv und vor allem historisch interessant ist. Highlight sind die in den Kirchen verbauten Mosaiken. Um diese Kirchen hineinzukommen, muss man allerdings recht kräfig zahlen und an besucherstarken Tagen auch ordentlich Schlange stehen.

Ali di Classe (Nähe Ravenna)

Dies ist *der* Tipp für einen schönen Strandtag an der nördlichen Adria. Infos zum Platz gibt es leider nicht im Jeppesen, stattdessen aber im Avioportolano, oder hier. Die Graspiste ist fest, topfeben und 660m lang. Auch nach längeren Regenfällen bleibt der Unterboden sehr fest. An der Schwelle zur 33 ist wegen der direkt angrenzenden Strasse in ca. 6 Metern Höhe eine gut markierte Leine gespannt. Es herrscht ein unkompliziertes Sportfliegerambiente am Platz; es gibt keine Landegebühren. Vom Platz kommt man entlang der Strasse entweder zu Fuß oder per Fahrrad (kann am Platz geliehen werden) nach nur 1,5 Kilometern zum Standort Lido di Classe, an dessen nördlichem Ende es schöne, gebührenfreie und nicht zugebaute Strände gibt. Ansonsten liegt ca. 4 Kilometer südlich davon der bekannte Strandort Milano Marittima mit der üblichen Massentourismus-Infrastruktur und viel Nightlife. Wem die Strecke dorthin per Fahrrad zu weit ist, kann unter der Nummer 0544973737 auch ein Taxi bestellen. Direkt neben dem Platz gibt es auch ein kleines Bed & Breakfast, mit dem Namen "Ca' Barbona", siehe hier. Vom Flugplatz ca. 800 Meter Richtung Meer befindet sich ein Agriturismo, siehe hier, wo man Essen und ebenfalls übernachten kann.

Rimini (LIPR)

Ein passabler Platz mit ILS, Zoll (gut für Flüge von und nach Kroatien), Mietautos, etc. Der Platz hat lediglich im Sommer an den Wochenenden etwas Betrieb; sonst ist es sehr ruhig. Durchaus GA-freundlich. Es ist aber dennoch stets PPR notwendig und unverzichtbar; egal wie wenig los ist. Avgas hat der Aeroclub, verkauft dieses aber offiziell nicht. Vom Ausgang ist es nur gut einen Kilometer an den Strand, also zur Not auch zu Fuß machbar. Gebühren: nicht eben billig, aber noch OK (ca. 65Euro). Es gibt Mietwagen am Platz.

Fano (LIDF, zwischen Rimini und Ancona)

Eigentlich kaum ein Geheimtipp, da als ganz normaler "Aeroporto" klassifiziert und als solcher auch in der AIP und im Jeppesen enthalten. Ein sehr schöner Platz, nicht nur wegen der Nähe zum Adriastrand und zum netten Städtchen Fano, sondern weil es sich einfach um einen untypischen, da super-unproblematischen "Aerporto" handelt. Am Funk werden meist Unicom-Verfahren angewandt, der Platz ist täglich (ohne Mittagspause) geöffnet. Man braucht kein PPR.

Es gibt eine moderate Landegebühr (für den Feuerwehrdienst) von 10 Euro. Es kann problemlos Avgas und Jet (zu für italienische Verhältnisse passablen Preisen) getankt werden. Einzig: es gibt leider (für Flüge nach Kroatien) keine Möglichkeit der Zollabfertigung vor Ort. Die Graspiste ist über 1000 Meter lang; leider ist sie speziell im mittleren Abschnitt etwas steinig. Das Vorfeld ist aber asphaltiert. Es gibt zumindest den Plan, die Piste demnächst zu asphaltieren (aber italienische Mühlen mahlen langsam...).

Es gibt ein kleines Restaurant ("Barone Rosso") am Platz, das auch gute Kritiken bekommt. Mit dem Taxi (in der Bistro um Bestellung beten) kommt man in wenigen Minuten für ca. 15 Euro ins Zentrum von Fano bzw. an den Strand. Der Airport organsiert auf vorige Anfrage auch einen Mietwagen! Das Städchten Fano ist nichts ganz so Außergewöhnliches, aber durchaus ganz nett und authentisch (nicht so sehr "touri"); essen kann man überall gut. Die Trattoria "La Quinta" wird empfohlen.

Die am Platz beheimatete Flugschule Eagles Aviation Academy verfügt unter anderem über zwei L-39 Albatros!

Senigallia (nördlich von Ancona)

Das Strandstädtchen Senigallia liegt nur ein paar Kilometer südlich von Fano. An dessen Nordrand, nur wenige Meter vom Adriastrand entfernt, liegt der fantastische Platz "Senigallia Nord". Da es sich allerdings um ein campo di volo handelt, kann man hier leider nur mit ULs landen; ferner ist die Piste nur 530 Meter lang und auch nicht hindernisfrei, daher durchaus etwas anspruchsvoll. Keine Landegebühr. Weitere Infos im Avioportolano / Aerotouring Flight Guide.

Früher gab es direkt auf der Höhe des Flugplatzes eine Bahnunterführung zum Strand, welche allerdings seit einigen Jahren geschlossen ist. Nun muss man eben an der Straße (nach Norden) ca. 600 Meter entlanggehen. Auf der Höhe findet man aber ohnehin mehr Restaurants, etc.

Ancona-Falconara (LIPY)

Der Flughafen von Ancona (früher mal vorwiegend militärisch) ist mittlerweile nur noch zivil genutzt und eignet sich recht ordentlich für die Einreise aus dem EU- oder Schengenausland kommend. Es ist für die GA PPR notwendig, was aber wie so oft nur eine reine Anmeldung ist. Ancona Approach hat kein Radar, daher gehen die IFR-Anflüge umständlich und langwierig über Standardverfahren (DME-Arc). Die GA parkt in der Regel auf einem südwestlich der Piste gelegenen Vorfeld, gegenüber des Passagierterminals. Daher ist eine Fahrt mit dem Mini-Bus notwendig; dies sorgt aber kaum für Verzögerungen. Die Landegebühren bezahlt man im "ufficio operativo", einem halb verfallenen Büro zwischen Ankunftsterminal und Abflugterminal. Man muss leider (wenn man nur für Zoll oder Einreise landet) einmal raus aus der Airside und gleich wieder rein (mit Sicherheitskontrolle). Personal aber sehr nett. Gebühren für einen Zweitonner ca. 65 Euro (Eintonner etwas günstiger). Parkgebühren wie an den meisten Großflughäfen in Italien nur minimal. Offiziell gibt es kein Avgas; wenn man geschickt ist kann man aber etwas beim Aeroclub Ancona organisieren. Mietwagen verfügbar.

Recanati - Madonna di Loreto (südlich von Ancona)

Dieser Platz liegt ca. 25 Kilometer südlich von Ancona, ein klein wenig landeinwärts. Die Graspiste ist 680 Meter lang, stets in ordentlichem Zustand und beide Schwellen sind im Prinzip hindernisfrei. Allerdings liegt der Platz leicht in einem Tal; daher muss man den Queranflug an beiden Anflugrichtungen am besten recht eng fliegen. Standardlinksplatzrunde und Self-Announce auf der 130,0. "Platzchef" ist der sehr nette Roberto Mozzicafreddo, der auch ein paar Worte Englisch spricht. Kontaktinfos etc. nicht im Jeppesen, sondern nur im Avioportolano.

Direkt am Platz liegt die Osteria "La Donzelletta", die einen guten Ruf hat. Viel wesentlicher aber: Nur ca. 8 Kilometer von Platz entfernt liegen, direkt an den südlichen Ausläufern des Monte Conero die zwei sehr hübschen Badeorte Numana und Sirolo - zwei der (ganz wenigen) Juwelen an der italienischen Adriaküste. Tolle Strände und Steilküsten, sowie ein fantastischer Blick von der Piazza des Ortes aus! Ein ordentliches und günstiges Hotel in Sirolo ist z.B. das Stella Hotel (www.stellahotel.it). In Numana gehe ich gerne ins Hotel Scogliera.

Thema Taxi: Jener Fahrer unter der Nummer 333 3331828 (diese ist auch im Restaurant am Platz angeschlagen) will 40 Euro für die Strecke nach Numana oder Sirolo haben; außerdem ist er ein merkwürdiger Kauz. Viel besser ist die Nr. 3472843159 (Dario); dort kostet es 25 Euro und er ist sehr freundlich. Leider spricht auch er kein Englisch, daher muss es mit ein paar Worten italienisch gehen. Beim Anruf einfach sagen, man sei am Ristorante La Donzelletta. Wenn nötig, hilft das Personal des Restaurants beim Telefonat.

Keine weitere Infrastruktur wie z.B. Sprit, o.ä. am Platz; keinerlei Gebühren. Übrigens ist Loreto mit mit seinem von Weitem sichtbaren Kloster der zweitwichtigste Wallfahrtsort in Italien (nach Rom).

Pescara (LIBP)

Vergleichsweise etwas teurer Platz. Avgas verfügbar. ATC wünscht offensichtlich auch bei VFR-Inlandsflügen einen FPL, obwohl das so nicht aus der AIP hervorgeht. Außerdem für Parken stets PPR. Der Platz wird oft von flugreisenden Ausländern zum Avgas-Tanken genutzt; dabei gibt es andere, deutlich günstigere Plätze (z.B. Fano). Taxi in die Stadt Pescara stets recht teuer. Pescara hat ohnehin außer massenhaft Adriastrand und einer interessanten Fußgängerbrücke nicht so sehr viel zu bieten.

Allerdings hat der Platz Zoll, was ihn für Flüge in Richtung Montenegro, Albanien, etc. wertvoll macht. Außerdem kann man hier, bevor man aus der EU ausfliegt, steuerfrei und daher sehr günstig Avgas tanken. Einem Bericht eines Kollegen zu Folge war dies zumindest in 2013 für sensationelle 1,40 Euro pro Liter möglich! Dies wiegt die etwas hohen Landegebühren natürlich wieder ein bisschen auf.

--> Die übrigen, weiter südlich gelegenen Flugplätze an oder in unmittelbarer Nähe der Adria sind detailliert im Kapitel "Apulien" beschrieben .


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